Corinna Volkmann – Hans-Flesch-Gesellschaft | Forum für akustische Kunst https://www.hans-flesch-gesellschaft.de Homepage der "Hans-Flesch-Gesellschaft - Forum für akustische Kunst" Wed, 19 Nov 2025 17:57:39 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.8.13 Jahresmitgliederversammlung https://www.hans-flesch-gesellschaft.de/jahresmitgliederversammlung/ Wed, 19 Nov 2025 17:54:39 +0000 https://www.hans-flesch-gesellschaft.de/?p=2176 RUNDER TISCH KULTUR jetzt! https://www.hans-flesch-gesellschaft.de/runder-tisch-kultur-jetzt/ Tue, 27 Apr 2021 18:08:33 +0000 https://www.hans-flesch-gesellschaft.de/?p=1347 Pressemitteilung der Allianz der Freien Künste

Berlin, 27. April 2021 | Die 19 in der Allianz der Freien Künste organisierten Bundesverbände begrüßen, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel sich heute in einem Bürger:innen-Dialog mit Kunst- und Kulturschaffenden ausgetauscht und sich sehr ausführlich mit den konkreten Berichten beschäftigt hat. 

Die gesamte Branche und vor allem die Kunstschaffenden in freien Strukturen tragen die Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung solidarisch mit. Gleichzeitig fehlt aktuell jede Perspektive auf Öffnung und berufliche Betätigung. 

Wir freuen uns, dass in der heutigen Diskussionsrunde auch mehrere Künstler:innen aus freien Strukturen zu Wort kamen und der Bundeskanzlerin die besondere Situation der vielen soloselbstständigen Kunst- und Kulturschaffenden darlegen konnten. Dazu gehört auch die Dringlichkeit eines Unternehmer:innenlohns, den aufzugreifen die Bundeskanzlerin angekündigt hat. Es wurde außerdem deutlich, dass die Aufstockung der Neustarthilfe für Soloselbstständige sowie die Fortführung nach Juni 2021 ebenso dringend notwendig sind wie der angekündigte Wirtschaftlichkeitsbonus und Ausfallfonds.

Wir bedauern, dass im Vorfeld nur wenige Fach- und Branchenverbände angefragt wurden, Vorschläge für Teilnehmer:innen am Bürger:innen-Dialog zu unterbreiten. Dadurch fehlten wichtige Perspektiven wie zum Beispiel die der Bildenden Künstler:innen. Gleichzeitig zeigte dieses Format, dass noch tiefergehend über strukturelle Probleme bei den Corona-Hilfen und die Existenzbedingungen der Kunst- und Kulturschaffenden diskutiert werden muss. 

Die Allianz der Freien Künste sieht den Bürger:innen-Dialog deshalb als einen ersten guten Einstieg, der weitergedacht werden muss. Wir regen an, diesen Dialog auf der Ebene der zahlreichen Fachverbände und unter Einbezug der Bundesländer fortzuführen und einen regelmäßigen Runden Tisch Kultur ins Leben zu rufen.

Der Allianz der Freien Künste gehören folgende 19 Verbände an: 

Aktion Tanz – Bundesverband Tanz in Bildung und Gesellschaft, der Bund der Szenografen, der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler, der Bundesverband Freie Darstellende Künste, der Bundesverband Theater im Öffentlichen Raum, der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus, der Dachverband Tanz Deutschland, der Deutsche Tonkünstlerverband, die Deutsche Gesellschaft für Elektroakustische Musik, die Deutsche Jazzunion, der Deutsche Komponistenverband, der Deutsche Textdichter-Verband, FREO – Freie Ensembles und Orchester in Deutschland, die Gesellschaft für Neue Musik, die Hans-Flesch-Gesellschaft, das Paul-Klinger-Künstlersozialwerk, der Verband Deutscher Puppentheater, der Verband der HörspielRegie sowie die Vereinigung Alte Musik.

ALLIANZ DER FREIEN KÜNSTE                                         

https://allianz-der-freien-kuenste.de/                                                                 

                                                           

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Pressemitteilung der Allianz der Freien Künste (AFK) https://www.hans-flesch-gesellschaft.de/pressemitteilung-der-allianz-der-freien-kuenste-afk/ Fri, 19 Feb 2021 10:54:33 +0000 https://www.hans-flesch-gesellschaft.de/?p=1333 NEUSTART KULTUR II angekündigt – Wirtschaftshilfen mit vielen offenen Fragen

Berlin, 19.02.2021 | Die Allianz der Freien Künste begrüßt die Aufstockung des Programms Neustart Kultur um eine weitere Milliarde Euro – jetzt kommt es auf eine kluge Verteilung an. Die Allianz der Freien Künste begrüßt auch, dass mit der Neustarthilfe im Paket der Überbrückungshilfe III freischaffende Künstler*innen direkt adressiert werden. Gleichzeitig bleiben die Zugangsvoraussetzungen der Wirtschaftshilfen des Bundes undurchsichtig und gehen an vielen Stellen an den Arbeits- und Lebensrealitäten in der Kunst- und Kulturbranche vorbei. Es besteht weiterhin dringender Handlungsbedarf bei der Umsetzung.

Die 19 in der Allianz der Freien Künste organisierten Bundesverbände beobachten eine stetig wachsende Zermürbung und Perspektivlosigkeit in der freien Kunst- und Kulturszene. Seit Beginn der Krise sind die Kunst- und Kulturschaffenden unmittelbar und existenziell von den Folgen der Pandemie betroffen. Für die Mehrzahl der Akteur*innen ist die Ausübung ihrer Berufe seit mittlerweile fast einem Jahr nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich. Die Öffnungsszenarien bleiben im vagen.

NEUSTART KULTUR II: Die Allianz der Freien Künste und viele Fachverbände hatten sich gemeinsam mit dem Deutschen Kulturrat im Vorfeld für eine Weiterführung bzw. Aufstockung eingesetzt und sind erleichtert, dass nun eine weitere Milliarde bereitgestellt werden konnte. Die starke Überzeichnung vieler Teilprogramme ist ein Indiz dafür, dass die Programme pass­genau sind, deshalb in der Kunst- und Kulturbranche angenommen werden und Wirkung entfalten können. Vor diesem Hintergrund fordert die Allianz der Freien Künste mit Blick auf die Verteilung der zweiten Kultur-Milliarde insbesondere:

  • Verlängerung und Aufstockung der stark überzeichneten Förderprogramme aus Neustart Kultur I
  • einen deutlichen Schwerpunkt auf Teilprogramme und Förderinstrumente, die sich unmittelbar an die Kunstschaffenden richten
  • Entwicklung neuer Förderprogramme, um Förderlücken bei Neustart Kul­tur I zu schließen.

Wirtschaftshilfen: Die Allianz der Freien Künste begrüßt, dass bei der Neustarthilfe für Soloselbstständige die Künste direkt adressiert werden und dass auch hybrid arbeitende Kunstschaffende besonders gesehen werden. Aber insbesondere beim Kleingedruckten bleiben viele offene Fragen.

Zugangsvoraussetzungen: Weiterhin sind alle Wirtschaftshilfen des Bundes von komplexen, schwer nachvollziehbaren Kriterien geprägt, die an vielen Stellen noch immer an der Arbeitspraxis der Kunst- und Kulturschaffenden vorbeigehen. Positiv ist, dass nun endlich die Neustarthilfe für Soloselbstständige beantragt werden kann, denn sie trägt als einmalige Betriebskostenpauschale erstmals im Ansatz den Arbeits- und Lebensrealitäten Soloselbstständiger Rechnung.

Allerdings werden Selbstständige mit Einkünften aus Kapital- oder Personengesellschaften in den FAQ auf unbestimmte Zeit vertröstet. Gleichzeitig werden die Rechtsgrundlagen und FAQ zu den Corona-Hilfen immer wieder geändert – zum Teil mit gravierenden Folgen für die Akteur*innen. Fragen, die sich für Künstler*innen in spezifischen Zusammenhängen ergeben, werden von der zuständigen Hotline nicht oder teilweise widersprüchlich beantwortet. Es fehlen so rechtssichere Auskünfte für die Antragstellenden. Wir fordern hier endlich Ver­lässlichkeit, Rechtssicherheit und eine radikale Vereinfachung der Zugangsvoraussetzungen.

Ausländische Einkünfte: Bei den November- und Dezemberhilfen und der Neustarthilfe für Soloselbstständige werden Auslandsumsätze bei der Berechnung des Referenzumsatzes nicht berücksichtigt. Selbstständige Kunst- und Kulturschaffende sind häufig international tätig. Einkünfte aus Engagements außerhalb Deutschlands sind ein zentraler Bestandteil ihres Einkommens und werden größtenteils auch in Deutschland versteuert. Die Allianz der Fre­ien Künste fordert, dass Auslandseinkünfte bei allen Wirtschaftshilfen zur Berechnung von Referenzumsätzen berücksichtigt werden.

Wir fordern die Bundesregierung eindringlich auf, die Notlage im Bereich der Künste ernst zu nehmen, bestehende Hilfsmaßnahmen wirksam und schnell nachzubessern und dabei die Fach­verbände auf Bundesebene bei der Ausgestaltung kontinuierlich und frühzeitig einzubeziehen.

Der Allianz der Freien Künste gehören folgende 19 Verbände an: 

Aktion Tanz – Bundesverband Tanz in Bildung und Gesellschaft, der Bund der Szenografen, der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler, der Bundesverband Freie Dar­stellende Künste, der Bundesverband Theater im Öffent­li­­­chen Raum, der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus, der Dachverband Tanz Deutschland, der Deutsche Tonkünstlerverband, die Deutsche Gesellschaft für Elektro­akus­tische Musik, die Deutsche Jazzunion, der Deutsche Kompo­nis­tenverband, der Deutsche Textdichter-Verband, FREO – Freie Ensembles und Orchester in Deutschland, die Ge­sel­lschaft für Neue Musik, die Hans-Flesch-Gesellschaft, das Paul-Klinger-Künstlersozialwerk, der Ver­band Deut­scher Pup­pen­theater, der Verband der HörspielRegie sowie die Vereinigung Alte Mu­sik.

ALLIANZ DER FREIEN KÜNSTE                                                     

Sprecher*innen:

Stephan Behrmann (BFDK), Tel.: 0177 / 733 99 28

Lena Krause (FREO), Tel.: 0176 / 640 92 843

                                                                                            

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VomHörenSagen – über ZOOM dabei sein! https://www.hans-flesch-gesellschaft.de/vomhoerensagen-ueber-zoom-dabeisein/ Fri, 27 Nov 2020 15:28:02 +0000 https://www.hans-flesch-gesellschaft.de/?p=1325 Liebe Hörkunstfreunde unf Hörkunstfreundinnen, der 3. Salon unserer Erfurter Reihe findet statt – aus gegebenen Anlass online, aber dafür für alle – am 29.11.20 um 16.00! Unter dem Titel „Die Schöpfung verbessern. Manipulation und Möglichkeit“ haben wir Studierende, die an der Bauhaus Universität in Weimar Experimentelles Radio studieren, mit Arbeiten eingeladen, die zu Zeiten des ersten Lockdown entstanden sind. Einen schönen 1. Advent und viel Hörvergnügen!! Hier ist der Zugang zum Zoom-Meeting: https://bit.ly/3nxVQP5, Meeting-ID: 811 1560 9463, Kenncode: live

Hier findet ihr mehr Infos: https://www.herbstlese.de/de/veranstaltungen/haus-dacheroeden/2020/11/29/die-schoepfung-verbessern-manipulation-und-moeglichkeit/001558/

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Presseinformation der Allianz der Freien Künste zu vereinbarten Corona-Maßnahmen von Bund und Ländern https://www.hans-flesch-gesellschaft.de/presseinformation-der-allianz-der-freien-kuenste-zu-vereinbarten-corona-massnahmen-von-bund-und-laendern/ Fri, 30 Oct 2020 09:09:10 +0000 https://www.hans-flesch-gesellschaft.de/?p=1316

Unternehmer*innenlohn jetzt! – Ohne wirtschaftliche Hilfe stirbt die Kultur

Berlin, 29.10.2020 | Die für November 2020 angekündigten Maßnahmen gegen die weitere Ausbreitung des Corona-Virus bedeuten existentielle Einschnitte für die Freien Künste. Das zwischen Bund und Ländern vereinbarte Veranstaltungsverbot entzieht Kunst- und Kulturschaffenden erneut die Existenzgrundlage.

Insbesondere soloselbstständige Kunst- und Kulturschaffende sowie kleine und mittlere Unternehmen in den Sparten Musik und Darstellende Künste werden von den Ein­schränkungen hart getroffen. Dies gilt auch für alle anderen Kunstsparten, deren Existenzgrundlage öffentliche Veranstaltungen sind.

Die Akteur*innen der Freien Künste – die vom Beginn der Pandemie bis heute extrem unter den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu leiden hatten – haben die Einschränkungen gleichwohl mit enormen Kraftanstrengungen und massiven Einbußen solidarisch mitgetragen.

Dennoch blieb Soloselbstständigen und Unternehmen ohne relevante Betriebskosten der Zugang zur Soforthilfe des Bundes bislang verwehrt. Wenn ihnen jetzt erneut die Existenzgrundlage entzogen wird, muss endlich ein fiktiver Unternehmer*innenlohn für Soloselbstständige anrechenbar sein – so wie es die Fachminister*innen der Länder, der Kulturausschuss des Bundesrates, der Deutsche Kulturrat als Spitzenverband der Kulturverbände, die Allianz der Freien Künste, eine überwältigende Zahl von Fachverbänden und nicht zuletzt auch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien unisono fordern.

Die 19 in der Allianz der Freien Künste organisierten Bundesverbände fordern die Bundesregierung eindringlich auf, die nun beschlossenen Maßnahmen umgehend durch Wirtschaftshilfen abzufedern, die auch Soloselbstständigen und kleinen Unternehmen der Kulturwirtschaft wirkungsvoll, direkt und unbürokratisch Hilfen eröffnen.

Die Allianz der Freien Künste begrüßt die angekündigte Verlängerung von Überbrückungshilfen und die Erstattung von Einnahmeausfällen bis zu 75 Prozent für den Monat November. Allerdings fordern wir eine Ausweitung der Hilfen etwa für Berufseinsteiger*innen, die keine Vorjahresumsätze vorweisen können. Hier bedarf es sofortiger Regelungen, die verhindern, dass unzählige junge Künstler*innen ihre berufliche Existenz aufgeben.

Die Umsetzung der Hilfen muss unverzüglich, unbürokratisch und ohne Befassung kosten- und zeitintensiver Wirtschaftsprüfung oder Steuerberatung möglich sein. Eine Verrechnung von Erstattungsansprüchen mit bereits laufenden oder zugesagten Projektförderungen oder Stipendien für Künstler*innen ist auszuschließen.

Ohne ein konsequentes, ernst gemeintes Maßnahmenpaket für die de facto mit einem Arbeitsverbot bzw. mit einem Präsentationsverbot belegte Kulturwirtschaft und ohne adäquate Maßnahmen zur Kompensation von Einnahmeverlusten für die Akteur*innen der Freien Künste ist ein strukturelles Kultursterben in unserem »Land der Dichter*innen und Denker*innen« nicht aufzuhalten.

Der Allianz der Freien Künste gehören folgende 19 Verbände an: 

Aktion Tanz – Bundesverband Tanz in Bildung und Gesellschaft, der Bund der Szenografen, der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler, der Bundesverband Freie Dar­stellende Künste, der Bundesverband Theater im Öffent­li­­­chen Raum, der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus, der Dachverband Tanz Deutschland, der Deutsche Tonkünstlerverband, die Deutsche Gesellschaft für Elektro­akus­tische Musik, die Deutsche Jazzunion, der Deutsche Kompo­nis­tenverband, der Deutsche Textdichter-Verband, FREO – Freie Ensembles und Orchester in Deutschland, die Ge­sel­lschaft für Neue Musik, die Hans-Flesch-Gesellschaft, das Paul-Klinger-Künstlersozialwerk, der Ver­band Deut­scher Pup­pen­theater, der Verband der HörspielRegie sowie die Vereinigung Alte Mu­sik.

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Salon Nr. 3: VomHörenSagen in Erfurt https://www.hans-flesch-gesellschaft.de/salon-nr-3-vomhoerensagen-in-erfurt/ Thu, 22 Oct 2020 18:51:24 +0000 https://www.hans-flesch-gesellschaft.de/?p=1306 Hörsalon Special am 25. Oktober: Corona – Akustisches zur Krise

Zugeschaltet ins Kultur: Haus Dacheröden werden die Flesch-Mitglieder Robert Schön und Daniel Kaiser

Wie gehen Kunstschaffende mit der Pandemie um? Welche künstlerischen Mittel wählen sie, sich auszudrücken? Welche Motivation treibt sie jetzt zum Tun? Der Zeit gemäß kommen wir am 25. Oktober in echt und digital zugeschaltet ins Gespräch und erwarten folgende Auftritte:

Die Gruppe LIGNA hat sich dem Problem der Vereinzelung durch Corona sehr aktiv gestellt. Mit „Zerstreuung überall!“ hat sie ein interaktives Hörspiel-Ballett geschaffen. LIGNA baten Choreograph*innen aus aller Welt um Beiträge, um auf diese neue Situation zu reagieren. Die Kontaktmöglichkeiten, die das Radio schafft, werden für gemeinsame Bewegungen – man könnte Flashmobs sagen – genutzt.

Das Klangkunst-Hörspiel „Ersticket und verdorben“ des renommierten Hörspiel-Autors und Regisseurs Robert Schön lädt ein zu einer an- und aufregenden Klangreise durch die mirakulösen Echokammern von Krankheit, Seuche und Apokalypse.

In „Lebenszeichen“ hat der Komponist Daniel Kaiser seine Wurzeln als Schlagwerker genutzt, um den Herausforderungen des Lockdowns zu begegnen:Die gesundheitliche und wirtschaftliche Unsicherheit schlug bei mir bald in eine Art Trotz um: ICH BIN HIER. Wenn jetzt alle zuhause bleiben müssen und Zeit haben, sich mit kulturellen Netz-Inhalten a) über die Zeit zu bringen, b) sich abzulenken und oder c) ihre Stimmung zu heben, mache ich auch mein Angebot. ART MATTERS.“

Den 2. Salon vom 27.9.2020 findet ihr zum Nachhören in unserem Archiv!!

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Prix Italia für Werner Cee https://www.hans-flesch-gesellschaft.de/prix-italia-fuer-werner-cee/ Fri, 25 Sep 2020 19:40:34 +0000 https://www.hans-flesch-gesellschaft.de/?p=1294 Unser Mitglied, der wunderbare Komponist und Klangkünstler Werner Cee hat den PRIX ITALIA 2020 gewonnen!
GROSSE GRATULATION, CONGRATULAZIONI, lieber Werner, das hast du dir verdient!
Werner bekommt den Preis für das Hörstück „When Weather was Wildlife“ (SWR/ 2020) in der Kategorie Musik. Der Preis wird zum 72. Mal verliehen.

Mehr Infos:
https://www.swr.de/unternehmen/kommunikation/pressemeldungen/swr2-prixitalia-wernercee-104.html

Wir Fleschis freuen uns sehr mit dir ! Nach „de-symphonic“ nun der Prix Italia 2020 – du hast einen prima Lauf, Werner. Genieße es!

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VomHörenSagen – Der erste Salon in Erfurt! https://www.hans-flesch-gesellschaft.de/vomhoerensagen-der-erste-salon-in-erfurt/ Mon, 27 Apr 2020 07:17:52 +0000 https://www.hans-flesch-gesellschaft.de/?p=1287 Am 23. Februar fand im Kultur: Haus Dacheröden unser erster Salon für akustische Kunst statt. Für die Aufzeichnung des Events und die Herstellung des Mitschnitts ist unser Medienpartner Radio F.R.E.I. verantwortlich: Herzlichen Dank! Und hier könnt ihr mithören: https://www.radio-frei.de/index.php?iid=7&ksubmit_show=Artikel&kartikel_id=8106

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de-symphonic@adk https://www.hans-flesch-gesellschaft.de/de-symphonicadk/ Fri, 20 Mar 2020 10:38:18 +0000 https://www.hans-flesch-gesellschaft.de/?p=1277

Barbara Meerkötter war am 12.03.20 in der AdK: „Labor Beethoven 2020 in der Akademie der Künste am Hanseatenweg – vielstimmig und -farbig, international und Bögen spannend von Experimenten zwischen Naturwissenschaft und Musik von 1800 bis 2020. Vor allen Dingen: ephemer – flüchtig wie ein Ton! War das Festival vom 12. bis 18. März geplant, wurde am 14. bereits alles wieder abgebaut. Aber für einen wunderbaren Abend stimmte Werner Cee uns ein auf das Großprojekt de-symphonic_A Symphonic Soundscape, das vom 21. bis 24. Mai im Landschaftspark Nord in Duisburg stattfinden wird. Die kahle Buche im Innenhof der Akademie setzte den optischen Kontrapunkt zu den dekonstruierten Klängen von Beethovens Pastorale, zwischen ihren Wurzeln fluoreszierten Restlachen zu field recordings und bizarre Schatten brachen sich farbig am 50er-Jahre-Bau. Vielleicht gibt uns Corona doch eine Chance, in Duisburg unsere eigenen Pastoralen zusammenzusetzen – voraussichtlich und Pandemie-bedingt im September, nicht im Mai.“

Dazu ein Beitrag auf Deutschlandfunk:

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VomHörenSagen https://www.hans-flesch-gesellschaft.de/vomhoerensagen-4/ Thu, 27 Feb 2020 17:36:29 +0000 https://www.hans-flesch-gesellschaft.de/?p=1266 Der erste Salon fand statt!! Er stand unter dem Motto „Das Weite suchen“. Die Gäste wurden in den oberen Salons des Haus Dacheröden empfangen – mit feinstem Tee, Schweineöhrchen und Schokoladentrichtern. Es begrüßte sie dort Monika Rettig im Namen des Kultur: Haus Dacheröden sowie die Flesch-Gastgeberinnen Barbara Meerkötter, Corinna Volkmann und Barbara Kenneweg. Letztere stellte die Reihe VomHörenSagen, deren Initiierung und Thematik vor. Nach Übersiedelung in die Kleine Galerie führte die Kulturwissenschaftlerin Britta Lange, die zu frühen Tonaufnahmen und deren Archivierung forscht, aus, was das Festhalten der menschlichen Stimme bedeutet und gab nach einem wirklich spannenden Referat weiter an Simone Kucher. Sie stellte ihr Hörspiel „Der Stimme ihren Ort zurück“ vor, das auf einer wiederentdeckten alten Tonaufnahme beruht und die Protagonistin des Stücks mit ihrer eigenen Familiengeschichte und dem Völkermord an den Armeniern vor 100 Jahren konfrontiert. Nach kurzem Podiumsgespräch ergab sich zwischen Publikum und Podium ein angeregter, interessanter Austausch. Zoran Terzic, Autor, Performer, Musiker, Klangkünstler, Kulturwissenschaftler…, lud zum Abschluss in den Festsaal: „Vertonungen – ein klavierpolitischer Workshop“ – erhellend, unterhaltend, klug und musikalisch. Publikum, Veranstalterinnen, eingeladene Gäste – alle waren glücklich, bereichert und begeistert an diesem Erfurter Sonntagnachmittag! Der nächste Salon: 17. Mai!

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